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Unser Programm

Christlich-Soziale Bürger Coburg

Die unabhängige Mitte

Die Christlich-Sozialen Bürger Coburg (CSB) sind eine neue Kraft in der Coburger Kommunalpolitik. Sie sind sachorientiert, kümmern sich ausschließlich um Coburger Belange und sind nicht von überörtlichen Strukturen abhängig. Sie sind die unabhängige bürgerliche Mitte, die unbefangen und gradlinig Politik für alle Menschen in der Stadt gestalten.

Als neue Bewegung verfügen die Christlich-Sozialen Bürger über Konzepte für die Zukunft Coburgs und setzen diese in der praktischen Politik um. 

1. Gesundheitsvorsorge

Die Gesundheitsvorsorge ist ein wesentlicher Teil der kommenden Daseinsvorsorge. Dazu gehört:

  • eine ausreichende Versorgung mit Haus- und Fachärzten
  • genügend Pfleger(-innen) für ambulante Pflegedienste und für Heime
  • eine qualitativ hochwertige Versorgung im stationären Klinikbereich

Den Erhalt von Regiomed mit ausreichender Finanzausstattung ist für die CSB von grundsätzlicher Bedeutung. Ein Neubau des Krankenhauses auf dem BGS-Gelände ist für ein zukunftsfähiges Krankenhaus notwendig.

2. Familie – Jugend – Senioren

Familien, Jugend, Senioren und Menschen mit Behinderung sind in Coburg auch weiterhin intensiv zu fördern. Dazu gehören:

  • ausreichende Krippen- und Kitaplätze bei kostenfreiem Besuch
  • die Schaffung familien-, jugend- und seniorengerechten Wohnraums,
  • die Renovierung und Ausbau von Schulen in der nächsten Amtszeit des Stadtrates
  • gleichwertige Förderung von offener und Vereinsjugendarbeit (z.B. Erhöhung der Fördersätze für Jugendarbeit im Sport)
  • Förderung der Barrierefreiheit im öffentlichen und privaten Raum
3. Kulturelle Stadt

Die Renovierung des Landestheaters zu einer modernen Spielstätte eines Drei-SpartenTheaters genießt Priorität. Das „Globe“ ist zügig zu errichten. Die Pakethalle ist als Ort für kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen zu ertüchtigen. Die städtische Kulturarbeit ist zu stärken. Kulturelle Vereinsarbeit und private Initiativen sind besser zu fördern.

4. Wirtschaft

Die Wirtschaft erfährt bei sich verändernden Rahmenbedingungen die Unterstützung der Verwaltung. Für die zukünftige Entwicklung sind Start-ups und Digitalisierung zu fördern. Auch sind die Rahmenbedingungen für den Einzelhandel und den Tourismus zu verbessern. Der Aufbau eines Lieferservice für den Einzelhandel ist auch für Coburg eine Zukunftsaufgabe.

5. Klimagerechtes Coburg

Klimaschutz gehört zu den zentralen Aufgaben der Stadt. Das von der CSB beantrage Klimakonzept ist auf der Basis von Maßnahmen fortzuschreiben. Der 10 Jahre alte Verkehrswegplan ist unter Berücksichtigung städtischer Klimaschutzziele weiter zu entwickeln. Dabei sind die unterschiedlichen Verkehrsträger zu vernetzen. Schnittstellen zwischen unterschiedlichsten Systemen – Bus, Bahn, Fahrrad, Kfz-Verkehr – sind zu bestimmen. Ein leistungsfähiges Radwegnetz ist vorzusehen. Für Fahrräder ist im Bahnhofsbereich eine zentrale Unterstellmöglichkeit vorzusehen. Ein 4-spuriger Ausbau der B 4 in Weichengereuth kommt für die CSB nicht in Betracht.

E-Fahrzeuge und mit Wasserstoff angetriebene Fahrzeuge sind in der Stadtverwaltung und ihren Betrieben einzusetzen.

Das Fernwärmenetz ist ebenso wie das von Blockheizkraftwerken auszubauen; öffentliche Gebäude sind an der Fernwärmenetz anzuschließen. Eine Beratungsstelle für energetische Erneuerung ist bei der SÜC einzurichten.

6. Steinwegvorstadt

Die Sanierung der Steinwegvorstadt ist im Rahmen der Sanierungsziele zu verwirklichen. Dazu gehört:

Die Schaffung − umweltgerechter Wohnungen für Jugend und Senioren − Parkmöglichkeiten für Bewohner − Aufenthaltsmöglichkeiten in grünen Oasen und die Stärkung von Einzelhandel und Gastronomie.

7. Güterbahnhofsgelände

Das Güterbahnhofsgelände ist geordnet zu entwickeln. Dazu gehört

  • die Errichtung des Globe und der Ausbau der Pakethalle zu einer Kulturstätte.
  • Einrichtung der Wissenschaft, Technik und Design
  • die Bündelung des ruhenden Verkehrs in einem zu bauenden Parkhaus

Das Gelände ist einzugrünen und es sind Erlebnisbereiche an der Itz und Einrichtungen zu schaffen, dass die Menschen sich dort wohlfühlen.

8. Kongresswesen

Die Leistungsfähigkeit des Kongresswesens gehört zur Zukunftsfähigkeit Coburgs. Dies setzt voraus, die Errichtung eines Kongresshotels, bei dem Hotel und Kongressbetrieb aufeinander abgestimmt sind, aber auch ein Kongresshaus das den modernen Anforderungen des Kongresswesens entspricht. Eine von der CSB beantragte Erstellung eines Bebauungsplanes im Bereich Rosengarten/Anger soll über den geeigneten Standort Aufschluss geben. Denkverbote dürfen nicht bestehen.

9. Digitalisierung

Digitalisierung ist Voraussetzung für eine leistungsfähige Kommunalverwaltung. Deshalb ist diese in der Stadtverwaltung und allen städtischen Gesellschaften zügig auszubauen, um Bürgern und Wirtschaft den Zugang zu den Ämtern und Kommunalbetreibern zu erleichtern.

Der Ausbau des Glasfasernetzes ist für eine zukunftsfähige Kommunikation innerhalb der Stadt und überörtlich notwendig.

10. Verwaltung

Auf einen Bürgermeister für Bausachen ist zu verzichten. Die Leitung der Bauverwaltung ist einem berufsmäßigen Stadtrat zu übertragen, der nicht aus der Mitte des gewählten Stadtrates kommt. Die Öffentlichkeitsarbeit ist zu verstärken. Bei wichtigen Entscheidungen sind die Bürger frühzeitig einzubinden. Es ist die Stelle einer Vertrauensperson („Ombudsmann“) zu schaffen, an den sich Bürger wenden können, der sie bei ihren Anliegen unterstützt und Auskunft zu Fragen gibt. Die Zusammenarbeit zwischen der Stadt Coburg und der Hochschule ist zu verbessern.

Stadtteile

Der Weiterbau der Staatsstraße 2205 ist durch den Freistaat Bayern zügig fortzuführen, um
eine erhebliche Verkehrsentlastung der Stadtteile Neuses und Beiersdorf zu erreichen. Der
von der Stadt Coburg zu errichtende Teil ist längst gebaut.
Die bestehenden Grundschulstandorte sind beizubehalten, weil eine eigene Grundschule ein
Ansiedlungsargument für junge Familien darstellt und dies für die weitere Entwicklung der
jeweiligen Stadtteile wichtig ist.
Zu fördern ist die weitere Einfamilienhausbebauung in den Stadtteilen Creidlitz und
Scheuerfeld. Zur weiteren Entwicklung von Bauflächen für Einfamilienhäuser ist die
Fortschreibung des Flächennutzungsplanes zu nutzen, an der in einem geordneten
Verfahren auch die Bürger beteiligt werden.

Öffentliche Sicherheit und Ordnung

Coburg soll eine saubere Stadt bleiben. Die Stadtreinigung ist in ihrem bestehenden Umfang
beizubehalten.
Der städtische Ordnungsdienst dient zur Steigerung des Sicherheitsgefühls der Bürger. Er ist
im derzeitigen Umfang zu erhalten.
Vom Freistaat Bayern wollen wir fordern, die Polizeistärke im städtischen Bereich zu
erhöhen. Es darf nicht sein, dass durch den Staat Stellen zu Lasten der Sicherheit in Coburg
abgebaut werden bzw. unbesetzt bleiben.
Eine Sperrzeitverlängerung bietet keine Lösung. Eine solche Maßnahme wäre nach den von
der Rechtsprechung aufgestellten Grundsätzen nicht umsetzbar.

Coburg, die Stadt zum Leben und Wohnen

Wir möchten, dass sich die Bürger in Coburg wohl fühlen, hier gern leben und wohnen wollen.

Die Bevölkerungszahl Coburgs muss wachsen. In der Innenstadt sollen mehr Wohnungen entstehen. Die Umwandlung von bestehenden Gewerbeflächen in Wohnraum und die Verbesserung der Wohnqualität soll durch ein städtisches Förderprogramm angestoßen werden.

Damit sich Familien mit Kindern für Coburg entscheiden, legen die CSB besonderen Wert auf eine familienfreundliche Gestaltung des Lebensumfeldes.

Für die CSB gilt es:

den Zuzug junger Menschen zu fördern,

für junge Familien Bauland finanzierbar zur Verfügung zu stellen,

jungen Familien Wohnungen zu schaffen.

Die CSB wollen, dass sich Senioren und Menschen mit Behinderung in Coburg wohl fühlen. Sie sollen solange wie möglich selbständig in ihrer vertrauten Umgebung wohnen können und bei Bedarf Hilfe und Betreuung in der Nähe finden.

Dafür fordern die CSB:

Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehrsraum und bei der Stadtbusnutzung,

seniorengerechte Stadtentwicklung,

geeignete Wohnformen.

Um Coburg für Neubürger attraktiv zu machen, setzen sich die CSB dafür ein:

ausreichenden und finanzierbaren Wohnraum für alle Generationen bereit zu stellen,

Baulücken und Entwicklungspotentiale im bebauten Innenbereich zu nutzen,

Wohnformen für Studenten in der Innenstadt zu verwirklichen.

Die CSB treten dafür ein, die hohe Qualität unseres Bussystems zu erhalten und zu verbessern. Zur Stärkung der Innenstadt muss der öffentliche Nahverkehr den Ladenöffnungszeiten angepasst werden.

Durch eine verkehrsabhängige Ampelschaltung ist zukünftig der Verkehr zeit- und energiesparend und damit auch umweltfreundlich zu führen.

Coburg muss sicher und sauber sein.

Kultur

Ein gutes kulturelles Angebot ist ein wichtiger Faktor für die Lebensqualität in unserer Stadt.
Die vielfältige Kulturlandschaft, die von zahlreichen Vereinen und Organisationen getragen
wird, wollen wir erhalten und stärker als bisher geschehen fördern. Zur Verbesserung der
Rahmenbedingungen wollen wir für Kammerkonzerte, Vorträge oder ähnliches einen Raum
mit einer Zuschauerkapazität von ca. 200 Personen bereitstellen.
Die Sanierung des Landestheaters, verbunden mit betriebsnotwendigen Erweiterungen zur
Aufrechterhaltung des Spielbetriebs, ist voranzubringen. Hierüber werden wir mit dem
Freistaat Bayern verhandeln und eine rasche Einigung anstreben. Denn der staatliche
Zuschuss für den laufenden Betrieb des Landestheater ist in den letzten acht Jahren von 58
% auf 48 % der nicht gedeckten Kosten vom Freistaat Bayern einseitig gesenkt worden. Für
den Ausfall ist die Stadt Coburg aufgekommen.
Die Morizkirche als wichtige Lutherstätte ist im Innenraum zu sanieren

Coburg, die Stadt zum Arbeiten und Einkaufen

Coburgs Wirtschaft zeichnet sich durch eine außergewöhnliche Branchen- und Betriebsvielfalt aus. Die Anzahl der  sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisse im Stadtgebiet ist seit Jahren mit fast 28.000 stabil auf hohem Niveau. Hinzu kommt ein breites Angebot an Einzelhandelseinrichtungen, eine wunderschöne Altstadt und eine hohe Kaufkraft der Bürgerschaft. Besorgt sind die CSB jedoch über die immer noch zu hohe Arbeitslosigkeit in der Stadt.

Die CSB setzen sich deshalb für eine enge Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Stadt ein, um den Wirtschaftsstandort Coburg zu stärken. Hierfür ist ein spezielles Coburger Wirtschaftsprofil zu erarbeiten und umzusetzen.

So stellen sich die CSB das Coburger Wirtschaftsprofil vor:

die Stadt stellt ihr Know How über ihre Wirtschaftsförderungsgesellschaft bei Existenzgründungen zur Verfügung

sie fördert unbürokratisch Betriebe und Unternehmen, die sich erweitern oder neu ansiedeln wollen

sie setzt sich in Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen und Unternehmen für Ausbildungsperspektiven junger Menschen ein

sie sucht mit der Wirtschaft nach neuen Wegen, wie Menschen ohne Arbeit wieder Zukunftschancen erhalten können

Die CSB setzen sich dafür ein, auf der Lauterer Höhe Flächen für Handwerk, Dienstleistung und produzierendes Gewerbe zu niedrigeren Grundstückspreisen zu verkaufen.

Coburg Stadt und Land brauchen für ihre Wirtschaft einen zukunftsfähigen Verkehrslandeplatz.

Die CSB stehen für die Stärkung der Innenstadt.

Die Innenstadt ist ein attraktives Zentrum für die Bevölkerung und für Gäste. Der Einzelhandel sowie die Gastronomie sollten daher ein qualifiziertes Angebot gewährleisten und durch eine Erweiterung des Übernachtungsangebotes mehr Besucher für unser Coburg begeistern.

Wir stellen uns vor, das Postgelände mit Umgriff für Handelseinrichtungen mit Magnetwirkung zu entwickeln. Dabei ist streng darauf zu achten, dass fehlende Sortimente angesiedelt werden und es nicht zu einer Verdrängung bestehender Handelseinrichtungen kommt.

Der Steinweg muss an der Entwicklung der Innenstadt teilhaben. Ein Konzept ist zu erarbeiten.

Die CSB setzen sich für gute Einkaufsmöglichkeiten in allen Teilen des Stadtgebietes ein, da sie für die Lebensqualität der Bürger von entscheidender Bedeutung ist und die Stadt der kurzen Wege fördert. Wo immer möglich, muss die Nahversorgung gestärkt werden.

Die Stadt muss Grundstücke erwerben, um sie günstig zum Betrieb von Ladengeschäften anbieten zu können.

Coburg für Familien, Bildung, Kultur und Sport

In Coburg gibt es für jedes Kind ab drei Jahren einen Kindergartenplatz. Täglich besuchen über 12.000 Schüler in der Stadt eine Schule.

Soziale Herkunft und Migrationshintergrund dürfen für Kinder und Jugendliche nicht zu Bildungsnachteilen führen. Dies erfordert spezielle Angebote und Projekte im Erziehungs- und Bildungsbereich.

Die CSB stehen für Bildungsförderung. Die staatliche Bildungspolitik benachteiligt Kinder aus sozial schwachen oder kinderreichen Familien. Um dies auszugleichen, soll die Stadt Coburg die bereits bestehenden Einrichtungen weiter finanziell unterstützen und zusätzliche Möglichkeiten für Hausaufgabenbetreuung, musische Bildung und Freizeitgestaltung schaffen.

Das Betreuungsangebot für Kleinkinder, sowie die Ganztagsbetreuung an Schulen und außerschulischen Einrichtungen wird ausgeweitet.

Die CSB stehen für den Erhalt des vielfältigen schulischen Angebots in Coburg. Die Fachhochschulen sind zu stärken und müssen besser in die Stadt integriert werden.

In der Stadt muss Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit zu sinnvoller und ihren Interessen entsprechender Freizeitbeschäftigung gegeben werden.

Wir wollen ein soziales Netz, das langfristig das Zusammenleben von Familien, Kindern und Senioren fördert. Deshalb schlagen wir ein Mittelfristiges Finanzprogramm für den Sozialbereich vor.

Die Seniorenarbeit sozialer und kirchlicher Träger soll finanziell gefördert werden.

Coburg ist Kulturstadt!

Das Landestheater muss als 3-Sparten-Haus (Musiktheater, Schauspiel, Ballett) erhalten bleiben

Staatliche und städtische Kultureinrichtungen sind besser zu vernetzen. Sie sollen sich als Kulturträger Coburgs gemeinsam präsentieren.

Der kulturelle Wert Coburgs muss für Touristen deutlicher herausgestellt werden.

Die CSB verlangen ein Kulturmanagement, das die kulturellen Aktivitäten koordiniert, Impulse für die Kulturarbeit gibt und die Wahrnehmung der Kultur in Coburg verstärkt.

Die Arbeit der Vereine, die einen wesentlichen Beitrag zum kulturellen Leben Coburgs leisten, ist finanziell stärker zu fördern.

Mit rund 16.000 Mitgliedern in den Vereinen hat der Breitensport eine große Bedeutung für die Stadt Coburg.

Die CSB setzen sich für einen Sport-Leitplan ein, um den zukünftigen Bedarf an Sporteinrichtungen festzulegen.

Eine Konzentration von Sportflächen allein entlang der Wiesenstraße und Rosenauer Straße reicht nicht aus. Wir setzen uns für eine zweite 400-m-Laufbahn und weitere Kunstrasenplätze an anderer Stelle in der Stadt ein.

Coburg, eine aufstrebende Stadt

Die CSB stehen für eine gezielte Stadtentwicklung. Dem dient das Stadtentwicklungskonzept mit dem Ziel, die Innenstadt, die Lauterer Höhe und die Stadtteile ausgewogen zu entwickeln.

Wir stehen für eine Aufwertung der südlichen Innenstadt durch ein Kongreßzentrum mit Hotel und Halle, ausreichend Parkplätzen, einem Festplatz in der Stadt und einer Entwicklung des Güterbahnhofsgeländes. Der Rosengarten als innerstädtischer Park muss erhalten bleiben.

Das Stadtmarketing ist zu bündeln. Die Aktivitäten für Handel, Kultur, Tourismus und Kongresse werden in einer Stadtmarketinggesellschaft zusammengefasst.

Durch das Sanierungsgebiet Ketschenvorstadt wird ein wichtiger Stadtbereich wieder belebt. Neue Formen des Wohnens, des Handelns und des Erlebens werden dort möglich sein.

Die CSB setzen sich für die Stadtteilentwicklung ein. In den kommenden Jahren werden folgende Schwerpunkte gesetzt:

So soll in Beiersdorf ein neues Stadtteilzentrum entstehen mit Kindergarten und anderen Einrichtungen.

In Scheuerfeld wird mit der Neugestaltung des Kirchenumfeldes eine neue Mitte entstehen.

Im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ soll die Wohn- und Lebensqualität in Wüstenahorn verbessert werden. Die Sanierung der Wohnungen soll umweltgerecht erfolgen.

Verkehrsentlastung des Stadtteiles Neuses durch Bau der Staatsstraße 2205 (neu)

Durch die Förderung von Sport, Bildung und Kultur bleibt die Eigenart eines jeden Stadtteiles erhalten.

Für die Brachflächen Brockardtgelände, Lokschuppen, BGS-Gelände und Güterbahnhof sind neue Nutzungen zu finden.

Die einzigartige Grünstruktur der Stadt mit ihren Parks und Anlagen ist zu schützen und zu vernetzen. Insbesondere die Itz mit ihrem durchgängigen Grünzug durch die Innenstadt ist durch zusätzliche Geh- und Radwege erlebbar zu machen.

Die CSB stehen für die Schaffung eines attraktiven Freizeitparks Goldbergsee zur Naherholung mit Geh- und Radwegen, Wassernutzung, Wohnmobilstellplatz, Strandlandschaft und Gastronomie. Der Goldbergsee und der Callenberger Forst sind ideale Standorte für Freizeit und Erholung.

Natur und Umwelt sind uns wichtig.

Die im Flächennutzungsplan vorgesehenen wertvollen Landschaftsteile, sollen unter Schutz gestellt werden.

Städtische Flächen sind stärker für Naturschutzzwecke heranzuziehen. Kooperationsmöglichkeiten der Stadt mit Naturschutzverbänden sind zu suchen und zu nutzen. Umweltgesichtspunkten muss stärker Raum gegeben werden.

Einstimmig beschlossen durch die Mitgliederversammlung am 11.09.2007.

Beschlossen von den Stadtratskandidatinnen und -kandidaten am 20. Januar 2020